Selbstbestimmt leben

Zuhause bleiben.
Sicher.

Die meisten Menschen wollen im Alter eines: in den eigenen vier Wänden bleiben. VIDAlife macht das möglich — mit einem Zuhause, das mitdenkt, ohne sich aufzudrängen.

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Warum es VIDAlife gibt

Die größte Angst ist nicht
das Alter. Es ist das Alleinsein.

Ein Sturz im Flur. Niemand merkt es. Die Stunden bis zum nächsten Besuch entscheiden darüber, ob jemand wieder aufsteht — oder nie mehr in die eigene Wohnung zurückkehrt. Genau diese Stunden wollen wir abschaffen.

Jeder 3.
Mensch über 65 stürzt mindestens einmal im Jahr — meist zu Hause, meist allein.
> 1 Std.
liegen viele nach einem Sturz hilflos am Boden. Jede dieser Stunden verschlechtert die Prognose.
90 %
möchten im Alter in der eigenen Wohnung bleiben — nicht im Heim.
Ø 6 Wo.
trägt kaum jemand den Notrufknopf durchgehend. Danach liegt er in der Schublade.
Ein Tippen genügt
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Kein Knopf am Hals

Ein Tippen sagt allen:
Mir geht es gut.

Kein Armband, das erst angelegt werden muss. Kein Gerät, das man vergisst zu laden. Einmal tippen — und die Familie weiß Bescheid.

Und wenn das Tippen ausbleibt, fragt VIDAlife freundlich nach, bevor es jemanden beunruhigt.

Sturz erkannt
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Auch wenn niemand da ist

Das Zuhause bemerkt,
was niemand sieht.

Unsichtbare Sensorik erkennt einen Sturz — auch nachts, auch im Bad, auch wenn gar kein Gerät getragen wird. Atmung und Puls werden dabei still mitbeobachtet, ohne dass jemand verkabelt sein muss.

Wer noch antworten kann, sagt einfach „Mir geht es gut" — und nichts passiert. Wer nicht mehr antwortet, bekommt Hilfe.

Hilfe unterwegs
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In Sekunden statt Stunden

Die Tochter weiß es,
bevor jemand anruft.

Reagiert niemand, geht die Meldung weiter — an Angehörige, an den Pflegedienst, notfalls per Anruf. Wer nicht erreichbar ist, wird übersprungen. Es bleibt nie bei einem Versuch.

Und wer helfen will, sieht sofort das Wichtigste: Wo ist es passiert? Wie geht es ihr gerade?

Was passiert im Ernstfall

Vier Stufen. Ohne Fehlalarm-Panik.

1
Erkennen

Das System bemerkt einen Sturz oder ungewöhnlich lange Bewegungslosigkeit.

2
Nachfragen

Zuerst wird die Person selbst gefragt. Ein Tippen genügt, um Entwarnung zu geben.

3
Benachrichtigen

Kommt keine Antwort, werden Angehörige und Pflegedienst alarmiert — der Reihe nach.

4
Anrufen

Bleibt alles still, ruft ein Sprachassistent an und klärt, ob Hilfe nötig ist.

Was bleibt
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Der eigentliche Sinn

Technik, die man vergisst.
Leben, das bleibt.

VIDAlife ist nicht dafür gebaut, beeindruckend zu sein. Es ist dafür gebaut, im Hintergrund zu verschwinden — damit im Vordergrund das steht, worum es wirklich geht.

Ein Sonntagnachmittag mit den Enkeln. In der eigenen Wohnung. Ohne dass jemand ständig fragen muss, ob alles in Ordnung ist.

Für wen

Drei Menschen, ein System.

Für die Betreute

Nichts zu tragen, nichts zu laden, nichts zu bedienen außer einem großen Knopf. Die Wohnung bleibt die Wohnung — kein Krankenzimmer.

Für Angehörige

Schluss mit dem Kontrollanruf um 22 Uhr. Ein Blick genügt, um zu wissen: Es ist alles gut. Und wenn nicht, erfährt man es sofort.

Für Pflegedienste

Alle Betreuten auf einem Bild. Kritisches zuerst. Jeder Alarm muss quittiert werden — nichts geht unter, alles ist dokumentiert.

Unser Versprechen

Sicherheit darf nicht
mit Würde bezahlt werden.

Ein System, das ältere Menschen rund um die Uhr beobachtet, wäre keine Hilfe, sondern eine Zumutung. Deshalb ist VIDAlife von Grund auf anders gebaut.

Keine laufende Kamera

Bild gibt es nur auf Anfrage oder im Notfall — und die betroffene Person sieht immer, wenn jemand schaut.

Keine Bewegungsakte

Wir speichern keine Wege durch die Wohnung. Nur was für Sicherheit nötig ist, und das nur so lange wie nötig.

Daten bleiben zu Hause

Die Auswertung passiert in der Wohnung, nicht auf fremden Servern. Ohne Internet funktioniert sie weiter.

Widerspruch jederzeit

Jede Freigabe lässt sich zurücknehmen. Wer nicht möchte, dass geschaut wird, sagt einfach Nein.

Zulassung

Auf dem Weg zum
zertifizierten Medizinprodukt.

VIDAlife wird als Medizinprodukt nach der europäischen Medizinprodukte-Verordnung MDR (EU) 2017/745 entwickelt. Die klinische Studie ist Teil dieses Weges: Sie liefert die Daten für die klinische Bewertung, ohne die eine CE-Kennzeichnung nicht möglich ist.

MDR (EU) 2017/745
Konformitätsbewertung

Der Zulassungsweg ist festgelegt. Die technische Dokumentation entsteht nach Anhang II, die Klassifizierung folgt Regel 11 für Software.

In Vorbereitung
ISO 13485
Qualitätsmanagement

Entwicklung, Fertigung und Betrieb werden nach dem Normrahmen für Medizinproduktehersteller aufgebaut.

Im Aufbau
IEC 62304 · ISO 14971
Software und Risiko

Softwarelebenszyklus und Risikomanagement folgen von Anfang an den Normen — nachträglich lässt sich das kaum nachholen.

Laufend
Klinische Bewertung
Studie

Prospektive Beobachtungsstudie zur Erkennungsgüte im häuslichen Alltag, mit Ethikvotum und Datenschutzkonzept.

Partner gesucht

Stand Juli 2026: VIDAlife trägt noch keine CE-Kennzeichnung und wird bis zum Abschluss des Konformitätsbewertungsverfahrens nicht als Medizinprodukt in Verkehr gebracht. Das System stellt keine Diagnosen und ersetzt weder ärztliche Behandlung noch den Rettungsdienst.

Nächster Schritt

Zwei Partnerschaften,
die wir jetzt suchen.

VIDAlife steht vor der klinischen Erprobung. Dafür brauchen wir Partner auf zwei Seiten — in der Wissenschaft und beim Kapital.

Klinische Studie

Studienpartner gesucht

Wir bereiten eine prospektive Beobachtungsstudie zur Sturzerkennung und Sturzprävention in der häuslichen Umgebung vor. Gesucht sind Kliniken, geriatrische Abteilungen, Pflegeeinrichtungen und Forschungsgruppen, die die Erprobung wissenschaftlich begleiten.

  • Studiendesign und Endpunkte gemeinsam festlegen
  • Ethikvotum und Datenschutzkonzept vorbereitet
  • Auswertbare Daten für Publikation und Erstattungsfähigkeit
  • Erprobung in realen Haushalten, nicht im Labor
Studienpartnerschaft anfragen

Die Studie liefert die klinischen Daten für die Bewertung nach MDR (EU) 2017/745 — siehe Abschnitt „Zulassung".

Pre-Seed

Investoren für die Pre-Seed-Runde

Wir sprechen mit Business Angels und Frühphasenfonds aus den Bereichen Health Tech, Ageing und Sensorik. Die Runde finanziert die klinische Studie, die MDR-Zertifizierung und die ersten Haushalte.

  • Lauffähiger Prototyp aus eigener Entwicklung
  • Regulatorischer Pfad nach MDR (EU) 2017/745 festgelegt
  • Zwei unabhängige Sensorsysteme, lizenzfrei umgesetzt
  • Markt: alternde Gesellschaft, wachsender Pflegenotstand
  • Auswertung im Haushalt — DSGVO als Konstruktionsprinzip
Unterlagen anfordern

Keine öffentliche Anlageofferte. Informationen ausschließlich für professionelle und semi-professionelle Anleger auf Anfrage.

Wir antworten persönlich — meist innerhalb von zwei Werktagen.